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Einiges ist sicher auch von der Jury abhängig. Abgesehen vom immer vorhandenen Spaß an der Sache gab es Jahre, da dachte ich danach: Hier bekommst du niemals einen Preis. So tickst du einfach nicht.
Bisher war es meist so:
- Vor dem ersten Foto ruhig über das Gesamtkonzept nachdenken. Auch wenn es eine Stunde dauert, es spart letztendlich Zeit.
- Bewegung mit dem Rad bringt in kürzester Zeit die meisten Motivideen. Das setzt natürlich einen guten Rundkurs mit nicht zu langen Strecken voraus. 2010 war leider zu viel Zick-Zack mit großen Entfernungen dabei.
- Einzelthemen nicht zu genau nehmen. Wichtiger ist der "rote Faden" durch alle Bilder (verbindendes Element, gleichartige Gestaltung).
- Nächsten Treffpunkt nur im Notfall (z.B. Zeit knapp und schlecht kalkulier-bar) als Ort der Aufnahmen wählen, weil sonst zu viele Fotografen das gleiche Motiv wählen.
- "Werkzeugaustattung": mindestens Schreibzeug, Papier, Faden, Tesafilm, Schere, Messer, Sicherheitsnadeln, Büroklammern, u.ä. usw.
- Beim Einbruch der Dunkelheit möglichst im Zeitplan liegen. Im Dunkeln fallen viele Motivideen weg und die vorhandenen sind technisch schwerer umzusetzen.
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